FAQ Umkehrosmose

Osmosewasser - reines und frisches Wasser

Wasser, die chemische Verbindung aus den Elementen Sauerstoff und Wasserstoff ist unser Lebenselexier Nummer eins! - Diese Erkenntnis bestätigt einmal mehr, wie wichtig es ist, an die Qualität unseres Trinkwassers höchste Ansprüche zu stellen.
Erwiesenermaßen kann der Mensch durchaus mehrere Wochen ohne feste Nahrung auskommen. Allerdings überlebt er ohne Wasser nur wenige Tage – wieso?
Ganz einfach - der menschliche Körper besteht, je nach Alter, aus etwa 55 bis 75% Wasser. Dabei spielen sich auch alle lebenswichtigen Stoffwechselvorgänge, so zum Beispiel die Verdauung und die Atmung, im Wasser ab. Kein Lebensprozess funktioniert ohne Wasser. Ja, alle Körperfunktionen sind grundsätzlich auf eine gute und ausreichende Wasserversorgung angewiesen. Akuter Wassermangel dagegen hat mit Sicherheit dramatische Auswirkungen auf unser Leben und unsere Gesundheit. frisches Wasser

Unsere Lebensqualität und Vitalität hängt definitiv vom Wasser ab und wie viel wir davon trinken.

Dabei liegt der Mindestbedarf pro Tag etwa bei zwei Litern, bei körperlich schwerer Arbeit oder heißen Temperaturen kann der täglichre Bedarf allerdings auf das drei bis vierfache steigen. Jeder Mensch benötigt also im Laufe seines Lebens ungefähr 50.000 Liter Wasser zum leben.


Doch wie viel Trinkwasser steht uns eigentlich wirklich zur Verfügung?

Unser „blauer Planet“ ist zu 75% mit Wasser bedeckt, Meere, Grundwasser, Polareis, Flüsse und Atmosphäre.
Nur 0,7 % dieser gesamten Menge stehen uns tatsächlich als Trinkwasser zur Verfügung.
Dabei gilt die Beschaffenheit des Wassers in Mitteleuropa als beispielhaft und zählt zum bestkontrollierten Lebensmittel. – Trotzdem lohnt sich ein genaueres Hinsehen hier schon, nicht zuletzt aus Gründen der eigenen Gesundheit. Wie steht es denn nun tatsächlich mit der Qualität des Trinkwassers aus dem hauseigenen Wasserhahn?
Der Umstand, dass das Wasser gesetzlichen Vorgaben entspricht und getrunken werden darf, heißt noch lange nicht, dass es auch wirklich gesund ist.

Hier sollte man zunächst grundsätzlich einiges in Erfahrung bringen:

Das Wasser hat erwiesenermaßen eine sehr bemerkenswerte Anatomie. Es ist in der Lage, wichtige Informationen zu speichern und entwickelt zu diesem Zweck eine einzigartige Mikrokristallstruktur.
Im Wasser sind beispielsweise Einzelmoleküle durch Wasserstoffbrücken verkoppelt. Bei normaler Zimmertemperatur werden durchschnittlich etwa 400 Einzelmoleküle zu sogenannten verschiedenartigen Clustern verknüpft. Einige dieser Cluster zerfallen ständig, während es andere gibt, die sich durch eine wesentliche festere Bindung auszeichnen.

Was können wir nun mit dieser Erkenntnis anfangen?

Sie zeigt uns ziemlich genau, dass es mit unserer Wasserqualität trotz akribischer Überwachung im Wasserwerk nicht unbedingt zum Besten steht. Wasser ist eben nicht gleich Wasser, auch wenn Augen, Mund und Nase diese Erkenntnis nicht immer richtig beurteilen und auswerten können. Es kann trotzdem Schwermetalle, Nitrate, Pestizide, Medikamentenrückstände, Arsen, Kupfer, Blei und vieles mehr enthalten.

Erschwerend auf die Qualität wirkt sich außerdem auch noch der Umstand aus, dass die langen Transportwege unter Tage durch verschiedenste Rohrsysteme der Wasserbeschaffenheit auch nicht gerade dienlich sind und es dabei neben der Vitalität auch noch fast gänzlich seinen Sauerstoffgehalt verliert. Daraus ergibt sich folgendes Fazit – unser Leitungswasser ist qualitativ Meilenweit von einer gesunden Gebirgsquelle entfernt – leider!

Da dieser Umstand den wenigsten Menschen bekannt ist, wird vielerorts angenommen, das Wasser eine sehr große Rolle als Mineralstofflieferant spielt. Doch weit gefehlt – dieser Gedanke ist schlichtweg falsch!
Wir nehmen durch unsere Nahrung täglich alle wichtigen Mineralien und Spurenelemente in ausreichender Menge auf. Dem Wasser fallen nun lediglich die Aufgaben des Abtransportes von Giftstoffen und die Entschlackung des Körpers zu. Dazu benötigt er allerdings möglichst reines Wasser.

Wissenschaftler und Mediziner warnen eher vor dem Genuss von Leitungswasser, denn grundsätzlich ist unser Körper nicht in der Lage, die dort enthaltenen anorganische Mineralien zu verwerten. Sie werden ausgelagert, wodurch die Arterien unseres Körpers verkalken. Rein rechnerisch bedeutet das, wenn ein Mensch in seinem Leben täglich ein Gramm Schadstoffe abspeichert, sind das in 70 Jahren etwa 25 kg Schlacken!

Unter Einbeziehung aller gewonnenen Erkenntnisse erweist es sich auch im privaten Haushalt daher als ausgesprochen sinnvoll, sein Trinkwasser durch verschiedene zusätzliche Maßnahmen selbst aufzubereiten. Das könnte zum Beispiel durch Sedimentfilterung geschehen oder durch einen Aktivkohlefilter. Auch ein Ionenaustauscher oder eine Dampfdestillation sind eine wirksame Methode, wenn gleich sie sich auch als sehr Arbeits- und Zeitintensiv herausstellen.
Eine ausgesprochen wirkungsvolle, kostengünstige und einfache Methode der Wasserreinigung ist die Umkehrosmose. Hier werden bis zu 99% aller Stoffe über eine Membranspülung aus dem Wasser entfernt und bringen es einem gesunden Getränk damit wieder einen Schritt näher.
Doch was ist Umkehrosmose nun eigentlich und wie wirkt sie sich auf unser Wasser aus?

Der Prozess der Osmose ist durchaus keine neue Erfindung und kommt in unserem Körper und auch anderswo in der Natur sehr häufig vor.

Wenn zum Beispiel zwei Lösungen unterschiedlicher Konzentration durch eine Membran getrennt werden, fließt die niedriger konzentrierte Lösung zur höher konzentrierten Lösung und bewirkt so eine Neutralisation.
Bei der Umkehrosmose verläuft dieser Vorgang, wie der Name schon sagt, genau umgekehrt. Hier wird Leitungswasser mit normalem Leitungsdruck durch eine halbdurchlässige Membran gepresst, die nur Wassermoleküle durch ihre mikroskopisch kleinen Poren lässt. Alle anderen größeren Moleküle wie etwa Salze, Pestizide, Schwermetalle, Kalk oder Nitrat werden fast vollständig zurückgehalten.

Das Osmosewasser ist sozusagen nahezu „leer“ und die Clusterstruktur nicht mehr vorhanden. Wer nun aber meint, das Wasser wäre unter diesen Umständen eigentlich tot, der irrt. Das Prinzip der Umkehrosmose ist eine ganz normale Form der Wasserreinigung in der Natur. Das „genetisch leere“ Wasser hat nämlich jetzt die Möglichkeit, sich wieder mit positiven Stoffen und Informationen anzureichern. Vita Juwel Vita Juwel die einfache Art Edelsteinwasser herzustellen.

Die Umkehrosmose ist also mit Abstand die bislang sicherste Methode der Wasserreinigung, die bekannt ist. Kristallklares, sauberes Wasser, auch ohne lästiges Kisten schleppen – direkt zu Hause aus dem Wasserhahn – das ist die häusliche Wasseraufbereitung der Zukunft!
Viele Menschen bezeugen sich auf diese Art schon jetzt ein großes Stück Selbstrespekt und nehmen ihr persönliches Wohlbefinden in die eigene Hand.

Zur effektiven und mühelosen Wasserreinigung empfehlen wir Ihnen unser 5 Stufen Umkehr Osmoseanlage "Springtime". Osmoseanlage Die Springtime Osmoseanlage definiert Wasserreinigung neu.
Frisches Osmosewasser erhalten Sie auf Knopfdruck.
 

Zurück

Kategorien

Persönliche Beratung

foto

Benötigen Sie Beratung? Per e-mail oder auch telefonisch bin ich gerne für Sie da - egal ob vor oder nach Ihrem Kauf. Tel. +49 (0)7195-138635

Zuletzt angesehen

Vitamin C 120 Tbl.

Vitamin C 120 Tbl.
32,45 EUR
27,04 EUR pro 100 Stück
inkl. 7 % MwSt.
zzgl. Versandkosten

FAQ